Шемот

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Tag 1 - 35:1-20 (20 p'sukim)

1 Und Mosche versammelte die ganze Gemeinde der Kinder Jisraël und sprach zu ihnen: «Dies sind die Dinge, die der Ewige zu tun befohlen:

2 Sechs Tage soll Arbeit verrichtet werden, am siebenten Tag aber sei euch ein Heiliges, ein Sabbat vollkommener Ruhe, dem Ewigen; jeder, der an ihm Arbeit verrichtet, soll getötet werden.

3 Ihr sollt kein Feuer anzünden in allen euren Wohnsitzen am Sabbattag.»

4 Und Mosche sprach zu der ganzen Gemeinde der Kinder Jisraël: «Dies ist es, was der Ewige befohlen hat:

5 Bringt von euch eine Hebegabe für den Ewigen! Jeder Edelmütige möge sie bringen, die Hebegabe für den Ewigen: Gold und Silber und Kupfer,

6 und blauen und roten Purpur und Karmesin, Byssus und Ziegenhaare,

7 und rotgegerbte Widderfelle, Tahaschfelle und Akazienholz,

8 und Öl zur Beleuchtung und Gewürze zum Salböl und zum Räucherwerk der Spezereien,

9 und Schohamsteine und Steine zum Einsetzen für das Efod und für den Brustschild.

10 Und alle Verständigen unter euch sollen kommen und verfertigen alles, was der Ewige befohlen hat:

11 Die Wohnung, ihr Zelt und ihre Decke, ihre Spangen und ihre Bretter, ihre Querhölzer, ihre Säulen und Sockel.

12 Die Lade und ihre Stangen, die Kapporet und den Verhang des Vorhangs,

13 den Tisch und seine Stangen und alle seine Geräte und die Vorlegebrote.

14 Und den Leuchter zur Beleuchtung und seine Geräte und seine Lampen und das Öl der Beleuchtung;

15 und den Räucheraltar und seine Stangen, das Salböl und das Räucherwerk der Spezereien, sowie den Vorhang des Eingangs, für den Eingang der Wohnung,

16 und den Hochopferaltar und das kupferne Gitter dazu, seine Stangen und alle seine Geräte, das Becken und sein Gestell;

17 die Umhänge des Hofes, seine Säulen und seine Sockel und den Vorhang des Hoftores,

18 die Pflöcke der Wohnung und die Pflöcke des Hofes und ihre Seile;

19 die Werkkleider für den Dienst im Heiligtum, die heiligen Gewänder für Aharon, den Priester, und die Kleider seiner Söhne für den Priesterdienst.»

20 Da ging die ganze Gemeinde der Kinder Jisraël von Mosche hinweg.

Tag 2 - 35:21-29 (9 p'sukim)

21 Und sie kamen – ein jeder, den sein Herz bewegte, und jeder, den sein Sinn adelte – sie brachten die Hebegabe des Ewigen zum Werk des Erscheinungszeltes, und für alle Arbeit an ihm und für die heiligen Gewänder.

22 Und es kamen die Männer samt den Frauen, jeder Edelmütige, sie brachten Spangen und Reife, Fingerringe und Schmuckperlen, allerlei goldenes Gerät, sowie ein jeder, der eine Schwingungsgabe an Gold dem Ewigen weihte.

23 Und jeder, bei dem sich blauer und roter Purpur vorfand, sowie Karmesin und Byssus und Ziegenhaare und rotgegerbte Widderfelle und Tahaschfelle, der brachte es.

24 Jeder, der eine Hebegabe an Silber und Kupfer zu bringen hatte, der brachte die Hebegabe für den Ewigen, und jeder, bei dem sich Akazienholz für irgendeine Arbeit des Werkes vorfand, der brachte es.

25 Und alle verständigen Frauen spannen mit ihren Händen und brachten das Gesponnene, den blauen und roten Purpur und den Karmesin und den Byssus.

26 Und alle Frauen, die ihr Herz in Verständigkeit dazu bewegte, spannen die Ziegenhaare.

27 Und die Fürsten brachten die Schohamsteine und die Steine zum Einsetzen für das Efod und für den Brustschild,

28 und auch das Gewürz und das Öl, zur Beleuchtung und zum Salböl und zum Räucherwerk der Spezereien.

29 Jeder Mann und jedes Weib, die ihr Herz adelte, beizutragen zu dem ganzen Werk, das der Ewige durch Mosche auszuführen befohlen – als Edelmutsgabe brachten es die Kinder Jisraël für den Ewigen.

Tag 3 - 35:30-36:7 (13 p'sukim)

30 Und Mosche sprach zu den Kindern Jisraël: «Seht, der Ewige hat mit Namen berufen Bezal’el, den Sohn Uris, des Sohnes Hurs, vom Stamm Jehuda.

31 Und er hat ihn erfüllt mit göttlichem Geist, mit Weisheit, mit Einsicht und mit Wissen und aller Fertigkeit,

32 Sinnreiches zu ersinnen, zu arbeiten in Gold und Silber und Kupfer,

33 sowie im Schnitt von Steinen zum Einsetzen und im Schnitt von Holz, allerlei sinnreiches Werk herzustellen.

34 Auch zu unterweisen hat er ihm ins Herz gelegt, ihm und Oholiab, dem Sohn Ahisamachs, aus dem Stamm Dan.

35 Er hat sie mit Weisheit des Herzens erfüllt, jede Arbeit eines Schneidekünstlers und eines Wirkers und Stickers in blauem und rotem Purpur und in Karmesin und in Byssus, sowie eines Webers auszuführen, die allerlei Arbeit ausführen und Sinnreiches ersinnen.

1 So mache es denn Bezal’el und Oholiab und alle Verständigen, in welche der Ewige Weisheit und Einsicht gelegt hat, daß sie alle Arbeiten des heiligen Werkes auszuführen verstanden, für alles, was der Ewige befohlen hat.»

2 Da berief Mosche Bezal’el und Oholiab und jeden verständigen Mann, in dessen Herz der Ewige Weisheit gelegt hatte, jeden, den sein Herz bewegte, hinzutreten an die Arbeit, um sie auszuführen.

3 Und sie nahmen von Mosche alle Hebegabe, die die Kinder Jisraël zur Arbeit des heiligen Werkes gebracht hatten, um es zu verfertigen. Diese aber brachten ihm noch Edelmutsgaben Morgen für Morgen.

4 Da kamen alle Künstler, die alle Arbeit des Heiligtums ausführten, jeder von seiner Arbeit, die sie ausführten,

5 und sprachen zu Mosche: «Das Volk bringt mehr, als für die Arbeit an dem Werk erforderlich ist, das der Ewige auszuführen befohlen hat.»

6 Da befahl Mosche, und man ließ einen Ruf durch das Lager ergehen, besagend: «Weder Mann noch Weib sollen noch Arbeit verrichten für die Hebegabe des Heiligtums.» So wehrte man dem Volk, weiter zu bringen.

7 Und die Arbeit war genug für das ganze Werk, um es auszuführen, und noch darüber.

Tag 4 - 36:8-19 (12 p'sukim)

8 So machten denn alle Verständigen unter den Werkarbeitern die Wohnung aus zehn Behängen von gezwirntem Byssus, von blauem und rotem Purpur und von Karmesin, mit Kerubim von Kunstweberarbeit machte man sie.

9 Die Länge eines Behanges war achtundzwanzig Ellen, und die Breite eines Behanges vier Ellen; einerlei Maß hatten alle Behänge.

10 Und man heftete fünf Behänge aneinander und heftete wieder fünf Behänge aneinander.

11 Dann brachte man purpurblaue Schleifen am Saum des einen Behanges, am Ende, an der Heftung, an; ebenso machte man es am Saum des äußersten Behanges der andern Heftung.

12 Fünfzig Schleifen brachte man an dem einen Behang an, und fünfzig Schleifen brachte man am Rand des Behanges an, der zu der andern Heftung gehört, einander gegenüber waren die Schleifen.

13 Dann fertigte man fünfzig goldene Spangen an und heftete die Behänge mittelst der Spangen aneinander, so daß die Wohnung eins wurde.

14 Und man verfertigte Behänge aus Ziegenhaar zu einem Zelt über der Wohnung; elf solcher Behänge fertigte man an.

15 Die Länge eines Behanges war dreißig Ellen, und vier Ellen die Breite eines Behanges, einerlei Maß hatten die elf Behänge.

16 Und man heftete die fünf Behänge besonders zusammen und die sechs Behänge besonders.

17 Dann brachte man fünfzig Schleifen an am Saum des äußersten Behanges an der Heftung, und fünfzig Schleifen brachte man an am Saum des Behanges der andern Heftung.

18 Dann fertigte man fünfzig kupferne Spangen an, um das Zelt zusammenzufügen, daß es eins werde.

19 Und man fertigte eine Decke für das Zelt an aus rotgegerbten Widderfellen, und darüber eine Decke aus Tahaschfellen.

Tag 5 - 36:20-37:16 (35 p'sukim)

20 Und man fertigte die Bretter zur Wohnung an aus Akazienholz, aufrecht stehend;

21 zehn Ellen war die Länge eines Brettes und eineinhalb Ellen die Breite eines Brettes.

22 Zwei Zapfen waren an einem Brett, untereinander verbunden; so machte man es an allen Brettern der Wohnung.

23 Und von den Brettern zur Wohnung fertigte man zwanzig an für die Südseite, gegen Mittag.

24 Und vierzig silberne Sockel brachte man unter den zwanzig Brettern an, zwei Sockel unter einem Brett für seine beiden Zapfen, und zwei Sockel unter je einem Brett für seine beiden Zapfen.

25 Und für die andere Seite der Wohnung, für die Nordseite, fertigte man zwanzig Bretter an.

26 Und dazu vierzig silberne Sockel, zwei Sockel unter einem Brett, und zwei Sockel unter je einem Brett.

27 Und für die Hinterwand der Wohnung, nach Westen hin, fertigte man sechs Bretter an.

28 Und zwei Bretter fertigte man an für die Winkel der Wohnung an der Hinterwand.

29 Diese paßten unten genau zusammen, und oben liefen sie zusammen in den einen Ring aus. So machte man es bei beiden, an den beiden Winkeln.

30 So waren es acht Bretter und ihre silbernen Sockel, sechzehn Sockel, je zwei Sockel unter je einem Brett.

31 Dann verfertigte man Querhölzer aus Akazienholz, fünf für die Bretter der einen Seite der Wohnung

32 und fünf Querhölzer für die Bretter der andern Seite der Wohnung und fünf Querhölzer für die Bretter der Hinterwand der Wohnung nach Westen hin.

33 Und das mittlere Querholz fertigte man an, daß es innerhalb der Bretter von einem Ende bis zum andern quer durchlief.

34 Und die Bretter überzog man mit Gold, und die Ringe dazu verfertigte man aus Gold, als Behälter für die Querhölzer, und auch die Querhölzer überzog man mit Gold.

35 Dann fertigte man den Verhang aus blauem und rotem Purpur, aus Karmesin und gezwirntem Byssus an, in Kunstweberarbeit fertigte man ihn an, mit Kerubim.

36 Und man fertigte für ihn vier Säulen aus Akazienholz an und überzog sie mit Gold; auch ihre Haken waren aus Gold; und man goß für sie vier silberne Sockel.

37 Dann fertigte man einen Vorhang für den Eingang des Zeltes an aus blauem und rotem Purpur, aus Karmesin und gezwirntem Byssus, Buntwirkerarbeit.

38 Dazu fünf Säulen und ihre Haken; und man überzog ihre Köpfe und ihre Ringe mit Gold, ihre fünf Sockel aber waren aus Kupfer.

1 Und Bezal’el machte die Lade aus Akazienholz, zweieinhalb Ellen lang und eineinhalb Ellen breit und eineinhalb Ellen hoch.

2 Und er überzog sie mit reinem Gold von innen und von außen und machte daran einen goldenen Kranz ringsum.

3 Und er goß für sie vier goldene Ringe an ihre vier Ecken, zwei Ringe auf der einen Seite und zwei Ringe auf der andern Seite.

4 Und er fertigte Stangen an aus Akazienholz und überzog sie mit Gold.

5 Und er brachte die Stangen in die Ringe an den Seiten der Lade, die Lade zu tragen.

6 Dann machte er eine Kapporet aus reinem Gold, zweieinhalb Ellen lang und eineinhalb Ellen breit.

7 Und er machte zwei Kerubim aus Gold, in getriebener Arbeit fertigte er sie an, an den beiden Enden der Kapporet,

8 einen Kerub an dem einen Ende und einen Kerub an dem andern Ende; aus der Kapporet arbeitete er die Kerubim heraus, an ihren beiden Enden.

9 Und die Kerubim breiteten ihre Flügel oben aus, daß sie mit ihren Flügeln über der Kapporet verstellten, und ihre Gesichter waren einander zugewendet, gegen die Kapporet waren die Gesichter der Kerubim gerichtet.

10 Dann machte er den Tisch aus Akazienholz, zwei Ellen lang, eine Elle breit und eineinhalb Ellen hoch.

11 Und er überzog ihn mit reinem Gold und fertigte ihm einen goldenen Kranz an ringsum.

12 Dann brachte er daran eine handbreite Leiste an ringsum, und einen goldenen Kranz machte er um seine Leiste ringsherum.

13 Und er goß für ihn vier goldene Ringe und setzte die Ringe an die vier Ecken seiner vier Füße.

14 Dicht an der Leiste waren die Ringe als Behälter für die Stangen, um den Tisch zu tragen.

15 Und er machte die Stangen aus Akazienholz und überzog sie mit Gold, um den Tisch zu tragen.

16 Dann verfertigte er die Geräte, die auf dem Tisch sein sollten, seine Schüsseln und seine Schalen, seine Becher und seine Tassen, mit denen dargegossen wird, aus reinem Gold.

Tag 6 - 37:17-29 (13 p'sukim)

17 Und er fertigte den Leuchter aus reinem Gold an, in getriebener Arbeit machte er den Leuchter, seinen Fuß und seinen Schaft; seine Kelche, seine Knäufe und seine Blumen waren aus ihm.

18 Und sechs Röhren gingen von seinen Seiten aus, drei Röhren des Leuchters von der einen Seite und drei Röhren des Leuchters von der andern Seite.

19 Drei mandelförmige Kelche an der einen Röhre: Knauf und Blume, und drei mandelförmige Kelche an der andern Röhre: Knauf und Blume, so an den sechs Röhren, die von dem Leuchter ausgingen.

20 Und an dem Leuchter selbst vier mandelförmige Kelche, ihre Knäufe und Blumen.

21 Und ein Knauf unter den beiden Röhren, aus ihm, und wieder ein Knauf unter beiden Röhren, aus ihm, und noch ein Knauf unter den beiden Röhren, aus ihm, an den sechs Röhren, die von ihm ausgingen.

22 Ihre Knäufe und ihre Röhrchen waren aus ihm gearbeitet; das Ganze aus einem Stück getrieben, von reinem Gold.

23 Und er verfertigte seine sieben Lampen, und seine Scheren und Pfännchen aus reinem Gold.

24 Aus einer Scheibe reinen Goldes verfertigte er ihn und alle seine Geräte.

25 Dann machte er den Altar des Räucherwerks aus Akazienholz, eine Elle lang und eine Elle breit, geviert, und zwei Ellen hoch; aus ihm waren seine Hörner gearbeitet.

26 Und er überzog ihn mit reinem Gold, seine Platte, seine Wände ringsum und seine Hörner, und machte ihm einen goldenen Kranz ringsum.

27 Und zwei goldene Ringe machte er daran, unterhalb seines Kranzes an seinen beiden Flanken, an seinen beiden Seiten, als Behälter für die Stangen, um ihn daran zu tragen.

28 Und er verfertigte die Stangen aus Akazienholz und überzog sie mit Gold.

29 Dann stellte er das Salböl her, heilig, und das Räucherwerk der Spezereien, rein, nach Art des Salbenmischers.

Schabbat - 38:1-20 (20 p'sukim)

1 Und er machte den Hochopferaltar aus Akazienholz, fünf Ellen lang und fünf Ellen breit, geviert, und drei Ellen hoch.

2 Und er machte seine Hörner an seinen vier Ecken, aus ihm waren seine Hörner gearbeitet, und er überzog ihn mit Kupfer.

3 Und er verfertigte alle Geräte des Altars, die Töpfe und die Schaufeln und die Sprengbecken, die Gabeln und die Pfannen; alle seine Geräte verfertigte er aus Kupfer.

4 Und er brachte an dem Altar ein netzartiges Gitter aus Kupfer an, unterhalb seiner Umrandung, von unten bis zu seiner halben Höhe.

5 Und er goß vier Ringe an die vier Ecken des kupfernen Gitters als Behälter für die Stangen.

6 Die Stangen aber verfertigte er aus Akazienholz und überzog sie mit Kupfer.

7 Und er steckte die Stangen in die Ringe an den Seiten des Altars, um ihn daran zu tragen, als Hohlgefüge aus Tafeln machte er ihn.

8 Und er ließ das Becken aus Kupfer und sein Gestell aus Kupfer anfertigen durch die sich scharenden Herrenfrauen, die sich am Eingang des Erscheinungszeltes zusammenscharten.

9 Dann machte er den Hof; auf der Südseite, gegen Mittag, waren die Umhänge des Hofes aus gezwirntem Byssus, hundert Ellen lang,

10 dazu zwanzig Säulen mit ihren zwanzig kupfernen Sockeln, die Haken der Säulen und ihre Ringe aus Silber.

11 Und auf der Nordseite hundert Ellen lang, dazu zwanzig Säulen mit ihren zwanzig kupfernen Sockeln; die Haken der Säulen und ihre Ringe aus Silber.

12 Und auf der Westseite waren die Umhänge fünfzig Ellen, dazu zehn Säulen mit ihren zehn Sockeln; die Haken der Säulen und ihre Ringe aus Silber.

13 Und auf der Ostseite, gegen Sonnenaufgang, fünfzig Ellen.

14 Fünfzehn Ellen Umhänge waren auf der einen Flanke, dazu drei Säulen mit ihren drei Sockeln,

15 und auf der andern Flanke – hier und dort vom Hoftor – fünfzehn Ellen Umhänge, dazu drei Säulen mit ihren drei Sockeln.

16 Alle Umhänge des Hofes ringsum waren aus gezwirntem Byssus.

17 Und die Sockel zu den Säulen waren aus Kupfer, die Haken der Säulen und ihre Ringe aus Silber, und der Überzug ihrer Köpfe aus Silber, und sie selbst waren silbern beringt, alle Säulen des Hofes.

18 Und der Vorhang des Tores zum Hof war Buntwirkerarbeit aus blauem und rotem Purpur und Karmesin und gezwirntem Byssus, und zwanzig Ellen die Länge und die Höhe, der Breite nach fünf Ellen, entsprechend den Umhängen des Hofes;

19 dazu vier Säulen mit ihren vier kupfernen Sockeln, ihre Haken aus Silber, und der Überzug ihrer Köpfe und ihre Ringe aus Silber.

20 Und alle Pflöcke zur Wohnung und zum Hof ringsum waren aus Kupfer.

6 In zukünftigen Zeiten wird Jakob Wurzel schlagen, Israel wird blühen und grünen, und sie werden den ganzen Erdkreis mit Früchten füllen.

7 Hat Er es auch geschlagen, wie er die schlug, welche ihm Schläge versetzten? Oder wurde es hingemordet, wie seine Mörder ermordet worden sind?

8 Mit Maßen, durch Verbannung, hast du es gestraft; Er hat es durch seinen heftigen Sturm fortgetrieben am Tag des Ostwinds.

9 Darum wird Jakobs Schuld dadurch gesühnt. Und das wird die volle Frucht der Hinwegnahme seiner Sünde sein, dass er alle Altarsteine gleich zerschlagenen Kalksteinen macht und keine Aschera-Standbilder und Sonnensäulen mehr aufrichtet.

10 Denn die feste Stadt ist einsam geworden, eine verworfene und verlassene Wohnung, wie die Steppe. Kälber weiden und lagern sich dort und fressen ihre Büsche ab.

11 Wenn deren Zweige verdorren, werden sie abgebrochen. Frauen kommen und zünden sie an. Denn es ist ein unverständiges Volk; darum erbarmt sich der nicht über sie, welcher sie gemacht hat, und der sie gebildet hat, wird sie nicht begnadigen.

12 Und es wird geschehen an jenem Tag, dass der Herr ein Dreschen veranstalten wird von den Fluten des [Euphrat-]Stromes an bis zum Bach Ägyptens, und ihr sollt gesammelt werden, ihr Kinder Israels, eins ums andere.

13 Und es wird geschehen an jenem Tag, da wird das große Schopharhorn geblasen werden; da werden heimkommen die Verlorenen aus dem Land Assyrien und die Vertriebenen aus dem Land Ägypten; und sie werden den Herrn anbeten auf dem heiligen Berg in Jerusalem.

Gerichtswort über die sorglosen Führer von Israel und Juda

1 Wehe der stolzen Krone der Trunkenen Ephraims, der welken Blume seines herrlichen Schmucks auf dem Gipfel über dem fetten Tal der vom Wein Überwältigten!

2 Siehe, der Herr hat einen Starken und Gewaltigen [bereit]; wie ein Hagelwetter, wie ein Verderben bringender Sturm, wie ein Wolkenbruch mit mächtiger Wasserflut; er wirft sie zu Boden mit Macht.

3 Mit Füßen wird zertreten die stolze Krone der Trunkenen Ephraims;

4 und der welken Blume seines herrlichen Schmucks auf dem Gipfel über dem fetten Tal wird es ergehen wie einer Frühfeige vor der Obsternte: Wer sie erblickt, der verschlingt sie, sobald er sie in der Hand hält.

5 An jenem Tag wird der Herr der Heerscharen für den Überrest seines Volkes eine herrliche Krone und ein prächtiger Kranz sein,

6 und für den, der zu Gericht sitzt, ein Geist des Rechts, und eine Stärke denen, die den Angriff vom Tor abwehren.

7 Aber auch diese taumeln vom Wein und schwanken vom Rauschtrank: Priester und Prophet sind vom Rauschtrank berauscht, vom Wein benebelt, sie taumeln vom Rauschtrank; sie sehen nicht mehr klar, urteilen unsicher.

8 Ja, alle Tische sind besudelt mit Erbrochenem und Kot bis auf den letzten Platz.

9 Wem soll er Erkenntnis beibringen, wem die Botschaft erläutern? Denen, die von der Milch entwöhnt, von den Brüsten abgesetzt sind?

10 Weil sie sagen: »Vorschrift auf Vorschrift, Vorschrift auf Vorschrift; Satzung auf Satzung, Satzung auf Satzung, hier ein wenig, da ein wenig«,

11 so wird auch Er zu diesem Volk durch stammelnde Lippen und durch eine fremde Sprache reden,

12 Er, der zu ihnen gesagt hatte: »Das ist die Ruhe! Erquickt den Müden! Und das ist die Erquickung«, aber sie wollten nicht hören.

13 Und so soll auch ihnen das Wort des Herrn werden: »Vorschrift auf Vorschrift, Vorschrift auf Vorschrift; Satzung auf Satzung, Satzung auf Satzung, hier ein wenig, da ein wenig« — damit sie hingehen und rückwärts hinstürzen, zerbrochen und verstrickt und gefangen werden.

22 Darum, so spricht der Herr zum Haus Jakobs, er, der Abraham erlöst hat: Nun soll Jakob nicht mehr zuschanden werden, und nun soll sein Angesicht nicht mehr erbleichen.

23 Denn wenn er, wenn seine Kinder das Werk meiner Hände in ihrer Mitte sehen, so werden sie meinen Namen heiligen; sie werden den Heiligen Jakobs heiligen und den Gott Israels fürchten;

11 Das Fundament ist bereits gelegt, und niemand kann je ein anderes legen. Dieses Fundament ist Jesus Christus.

12 Wie nun aber jemand darauf weiterbaut – ob mit Gold, Silber, Edelsteinen, Holz, Schilfrohr oder Stroh – ,

13 das wird nicht verborgen bleiben; der Tag des Gerichts wird bei jedem ans Licht bringen, welches Material er verwendet hat. Denn im Feuer des Gerichts wird das Werk jedes Einzelnen auf seine Qualität geprüft werden.

14 Wenn das, was jemand auf dem Fundament aufgebaut hat, ´die Feuerprobe` besteht, wird ´Gott` ihn belohnen.

15 Wenn es jedoch verbrennt, wird er seinen Lohn verlieren. Er selbst wird zwar gerettet werden, aber nur wie einer, der im letzten Augenblick aus dem Feuer gerissen wird.

16 Wisst ihr nicht, dass ihr der Tempel Gottes seid und dass Gottes Geist in eurer Mitte wohnt?

17 Wer den Tempel Gottes zerstört, zerstört sich damit selbst, weil er Gottes Gericht über sich bringt. Denn Gottes Tempel ist heilig, und dieser heilige Tempel seid ihr.

18 Niemand soll sich selbst etwas vormachen! Wenn einer von euch meint, er gehöre zu den Klugen dieser Welt, muss er erst einmal begreifen, dass seine Klugheit Torheit ist; nur so wird er wirklich klug.

6 Denkt daran: Wer wenig sät, wird auch wenig ernten. Und wer reichlich sät, wird reichlich ernten.

7 Jeder soll für sich selbst entscheiden, wie viel er geben möchte, und soll den Betrag dann ohne Bedauern und ohne Widerstreben spenden. Gott liebt den, der fröhlich gibt.

8 Er hat die Macht, euch mit all seiner Gnade zu überschütten, damit ihr in jeder Hinsicht und zu jeder Zeit alles habt, was ihr zum Leben braucht, und damit ihr sogar noch auf die verschiedenste Weise Gutes tun könnt.

9 In der Schrift heißt es ja ´von dem, der in Ehrfurcht vor Gott lebt`: »Er teilt mit vollen Händen aus und beschenkt die Bedürftigen; das Gute, das er tut, hat für immer Bestand.«

10 Derselbe ´Gott`, der dafür sorgt, dass es dem Bauern nicht an Saat zum Aussäen fehlt und dass es Brot zu essen gibt, der wird auch euch mit Samen für die Aussaat versehen und dafür sorgen, dass sich die ausgestreute Saat vermehrt und dass das Gute, das ihr tut, Früchte trägt.

11 Er wird euch in jeder Hinsicht so reich beschenken, dass ihr jederzeit großzügig und uneigennützig geben könnt. Und wenn wir dann eure Spende überbringen, werden die, die sie empfangen, Gott danken.

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