hаазину (“Внемлите!”)

hаазину
("Внемлите!")

Tag 1 - 32:1-6 (6 p'sukim)

Das Lied Moses

1 Horcht auf, ihr Himmel, denn ich will reden,
und du, Erde, höre die Rede meines Mundes!

2 Meine Lehre triefe wie der Regen,
meine Rede fließe wie der Tau,
wie die Regenschauer auf das Gras,
und wie die Tropfen auf das Grün.

3 Denn ich will den Namen des HERRN verkünden:
Gebt unserem Gott die Ehre!

4 Er ist der Fels; vollkommen ist sein Tun;
ja, alle seine Wege sind gerecht.
Ein Gott der Treue und ohne Falsch,
gerecht und aufrichtig ist er.

5 Gegen ihn haben verderblich gehandelt,
die nicht seine Kinder sind,
sondern Schandflecken,
ein verkehrtes und verdrehtes Geschlecht.

6 Dankst du so dem HERRN,
du törichtes und unweises Volk?
Ist er nicht dein Vater, dem du gehörst,
ist er es nicht, der dich gemacht und be- reitet hat?

Tag 2 - 32:7-12 (6 p'sukim)

7 Denke an die Tage der Vorzeit;
achte auf die Jahre der vorhergehenden Geschlechter!
Frage deinen Vater, der wird dir’s verkünden;
deine Alten, die werden dir’s sagen:

8 Als der Allerhöchste den Heiden ihr Erbe austeilte,
als er die Menschenkinder voneinander schied,
da setzte er die Grenzen der Völker fest
nach der Zahl der Kinder Israels.

9 Denn das Teil des HERRN ist sein Volk;
Jakob ist das Los seines Erbteils.

10 Er hat ihn in der Wüste gefunden,
in der Öde, im Geheul der Wildnis.
Er umgab ihn, gab acht auf ihn,
er behütete ihn wie seinen Augapfel,

11 wie ein Adler seine Nestbrut aufscheucht,
Über seinen Jungen schwebt,
seine Flügel ausbreitet, sie aufnimmt,
sie auf seinen Schwingen trägt.

12 Der HERR allein leitete ihn,
und kein fremder Gott war mit ihm.

Tag 3 - 32:13-18 (6 p'sukim)

13 Er ließ ihn über die Höhen der Erde fahren
und er aß vom Ertrag der Felder;
Er ließ ihn Honig aus dem Felsen saugen
und Öl aus dem harten Gestein;

14 Butter von den Kühen und Milch von den Schafen,
samt dem Fett der Lämmer,
und Widder von den Söhnen Baschans und Böcke,
samt dem allerbesten Weizen,
und du trankst Traubenblut, feurigen Wein.

15 Da wurde Jeschurun fett und schlug aus.
Du bist fett, dick und feist geworden!
Und er verwarf den Gott, der ihn geschaffen hat,
und er verachtete den Fels seines Heils.

16 Sie erregten seine Eifersucht durch fremde [Götter];
durch Gräuel erzürnten sie ihn.

17 Sie opferten den Dämonen, die nicht Gott sind,
Göttern, die sie nicht kannten,
neuen Göttern, die erst vor Kurzem aufgekommen waren, die eure Väter nicht verehrten.

18 Den Fels, der dich gezeugt hat, hast du außer Acht gelassen;
und du hast den Gott vergessen, der dich hervorbrachte!

Tag 4 - 32:19-28 (10 p'sukim)

19 Als der HERR es sah, verwarf er sie,
aus Unwillen über seine Söhne und seine Töchter.

20 Und er sprach: Ich will mein Angesicht vor ihnen verbergen;
ich will sehen, was ihr Ende sein wird,
denn sie sind ein verkehrtes Geschlecht,
sie sind Kinder, in denen keine Treue ist.

21 Sie haben mich zur Eifersucht gereizt mit dem, was kein Gott ist,
durch ihre nichtigen [Götzen] haben sie mich erzürnt;
so will auch ich sie zur Eifersucht reizen durch das, was kein Volk ist,
durch ein törichtes Volk will ich sie erzürnen!

22 Denn ein Feuer ist durch meinen Zorn angezündet,
das wird bis in die unterste Tiefe des Totenreichs hinab brennen
und das Land samt seinem Gewächs verzehren
und die Grundfesten der Berge in Flammen verwandeln.

23 Ich will Unheil über sie häufen,
ich will meine Pfeile gegen sie abschießen.

24 Sie sollen vor Hunger verschmachten
und von der Pest aufgezehrt werden,
und von der bitteren Seuche;
dann sende ich die Zähne wilder Tiere gegen sie,
samt dem Gift der Schlange, die im Staub kriecht.

25 Draußen soll das Schwert sie [der Kinder] berauben
und in den Kammern der Schrecken,
den jungen Mann wie die Jungfrau,
den Säugling mitsamt dem alten Mann.

26 Ich hätte gesagt: »Ich will sie wegblasen,
will ihr Gedenken unter den Menschen ausrotten!«,

27 wenn ich nicht den Verdruss vonseiten des Feindes scheute,
dass ihre Feinde dies verkennen könnten
und sagen: »Unsere Hand war erhoben,
und nicht der HERR hat dies alles getan!«

28 Denn sie sind ein Volk, an dem aller Rat verloren ist,
und das keine Einsicht besitzt.

Tag 5 - 32:29-39 (11 p'sukim)

29 Wenn sie weise wären, so würden sie das beherzigen;
sie würden an ihr Ende denken!

30 Wie könnte einer tausend jagen
und zwei zehntausend in die Flucht schlagen,
wenn ihr Fels sie nicht verkauft
und der HERR sie nicht preisgegeben hätte?

31 Denn ihr Fels ist nicht wie unser Fels;
das müssen unsere Feinde selbst zugeben!

32 Denn vom Weinstock Sodoms stammen ihre Reben
und von den Fluren Gomorras;
ihre Beeren sind Giftbeeren,
ihre Trauben sind bitter.

33 Ihr Wein ist Drachengeifer
und grausames Otterngift.

34 Ist dies nicht bei mir aufbewahrt
und in meinen Archiven versiegelt?

35 Mein ist die Rache und die Vergeltung,
zu der Zeit, da ihr Fuß wanken wird;
denn die Zeit ihres Verderbens ist nahe,
und ihr Verhängnis eilt herbei.

36 Denn der HERR wird sein Volk richten;
und er wird sich über seine Knechte erbarmen,
wenn er sieht, dass jeder Halt entschwunden ist
und der Sklave samt dem Freien dahin ist.

37 Und er wird sagen: Wo sind ihre Götter,
der Fels, bei dem sie Zuflucht suchten,

38 sie, die das Fett ihrer Opfer aßen,
den Wein ihres Trankopfers tranken?
Sie sollen aufstehen und euch helfen;
sie sollen euch beschirmen!

39 Seht nun, dass Ich, Ich allein es bin
und kein Gott neben mir ist!
Ich bin’s, der tötet und lebendig macht,
ich zerschlage und ich heile,
und niemand kann aus meiner Hand erretten!

Tag 6 - 32:40-43 (4 p'sukim)

40 Denn ich hebe meine Hand zum Himmel empor
und sage: So wahr ich ewig lebe!

41 Wenn ich mein blitzendes Schwert geschärft habe
und meine Hand zum Gericht greift,
so will ich Rache nehmen an meinen Feinden
und Vergeltung üben an denen, die mich hassen.

42 Ich will meine Pfeile mit Blut berauschen,
und mein Schwert soll Fleisch fressen,
mit dem Blut der Erschlagenen und Gefangenen,
vom Haupt der Fürsten des Feindes.

43 Jubelt, ihr Heiden, seinem Volk zu!
Denn Er wird das Blut seiner Knechte rächen
und seinen Feinden vergelten;
aber für sein Land und sein Volk wird er Sühnung schaffen!

Schabbat - 32:44-52 (9 p'sukim)

Das Wort Gottes ist Leben

44 Und Mose kam und trug alle Worte dieses Liedes vor den Ohren des Volkes vor, er und Josua, der Sohn Nuns.

45 Und als Mose dies alles zu ganz Israel geredet hatte,

46 da sprach er zu ihnen: Nehmt zu Herzen alle Worte, die ich euch heute bezeuge, damit ihr sie euren Kindern gebietet, dass sie darauf achten, alle Worte dieses Gesetzes zu befolgen.

47 Denn es ist kein leeres Wort für euch, sondern es ist euer Leben, und durch dieses Wort werdet ihr eure Tage verlängern in dem Land, in das ihr über den Jordan geht, um es in Besitz zu nehmen!

Mose wird aufgefordert, den Berg Nebo zu besteigen

48 Und der HERR redete zu Mose an jenem Tag und sprach:

49 Steige auf dieses Bergland Abarim, auf den Berg Nebo, der im Land Moab, Jericho gegenüber, liegt, und schaue das Land Kanaan, das ich den Kindern Israels zum Eigentum geben werde;

50 und dann sollst du sterben auf dem Berg, auf den du steigen wirst, und zu deinem Volk versammelt werden, wie dein Bruder Aaron auf dem Berg Hor starb und zu seinem Volk versammelt wurde;

51 weil ihr an mir Untreue begangen habt mitten unter den Kindern Israels, am Haderwasser bei Kadesch, in der Wüste Zin, weil ihr mich nicht geheiligt habt unter den Kindern Israels.

52 Denn du wirst das Land vor dir zwar sehen; aber du sollst nicht in das Land hineinkommen, das ich den Kindern Israels gebe!

Davids Danklied

1 Und David redete zu dem HERRN die Worte dieses Liedes, an dem Tag, als der HERR ihn aus der Hand aller seiner Feinde errettet hatte, auch aus der Hand Sauls.

2 Er sprach: Der HERR ist mein Fels, meine Burg und mein Retter;

3 Gott ist mein Fels, in dem ich mich berge,
mein Schild und das Horn meines Heils,
meine sichere Festung und meine Zuflucht,
mein Retter, der mich von Gewalttat befreit!

4 Den HERRN, den Hochgelobten, rief ich an –
und wurde von meinen Feinden errettet!

5 Denn die Wogen des Todes umfingen mich,
die Ströme Belials schreckten mich;

6 die Fesseln des Totenreiches umschlangen mich,
es ereilten mich die Fallstricke des Todes.

7 In meiner Bedrängnis rief ich den HERRN an
und schrie zu meinem Gott;
er hörte meine Stimme in seinem Tempel,
mein Schreien drang zu seinen Ohren.

8 Da bebte und erzitterte die Erde;
die Grundfesten des Himmels wurden erschüttert
und bebten, weil er zornig war.

9 Rauch stieg auf von seiner Nase
und verzehrendes Feuer aus seinem Mund;
Feuersglut sprühte daraus hervor.

10 Er neigte den Himmel und fuhr herab,
und Dunkel war unter seinen Füßen.

11 Er fuhr auf dem Cherub und flog daher,
er erschien auf den Flügeln des Windes.

12 Er machte Finsternis um sich her zu seinem Zelt,
dunkle Wasser, dichte Wolken.

13 Aus dem Glanz vor ihm brannte Feuersglut;

14 der HERR donnerte vom Himmel,
der Höchste ließ seine Stimme erschallen.

15 Und er schoss Pfeile und zerstreute sie,
[seinen] Blitz und schreckte sie.

16 Da sah man die Gründe des Meeres,
und die Grundfesten des Erdkreises wurden aufgedeckt
von dem Schelten des HERRN,
von dem Schnauben seines grimmigen Zorns!

17 Er streckte [seine Hand] aus von der Höhe und ergriff mich,
er zog mich aus großen Wassern;

18 er rettete mich von meinem mächtigen Feind,
von meinen Hassern, die mir zu stark waren.

19 Sie hatten mich überfallen zur Zeit meines Unglücks;
aber der HERR wurde mir zur Stütze.

20 Er führte mich auch heraus in die Weite,
er befreite mich, denn er hatte Wohlgefallen an mir.

21 Der?HERR hat mir vergolten nach meiner Gerechtigkeit,
nach der Reinheit meiner Hände hat er mich belohnt;

22 denn ich habe die Wege des HERRN bewahrt
und bin nicht abgefallen von meinem Gott,

23 sondern alle seine Verordnungen hatte ich vor Augen
und seine Satzungen – ich bin nicht von ihnen gewichen,

24 und ich hielt es ganz mit ihm
und hütete mich vor meiner Sünde.

25 Darum vergalt mir der HERR nach meiner Gerechtigkeit,
nach meiner Reinheit vor seinen Augen.

26 Gegen den Gütigen erzeigst du dich gütig,
gegen den Rechtschaffenen rechtschaffen,

27 gegen den Reinen erzeigst du dich rein,
aber dem Hinterlistigen trittst du entgegen!

28 Denn du rettest das elende Volk,
aber deine Augen sind gegen die Stolzen – du erniedrigst sie!

29 Denn du, HERR, bist meine Leuchte;
der HERR macht meine Finsternis licht;

30 denn mit dir kann ich gegen Kriegsvolk anrennen,
mit meinem Gott über die Mauer springen.

31 Dieser Gott – sein Weg ist vollkommen!
Das Wort des HERRN ist geläutert;
er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen.

32 Denn wer ist Gott außer dem HERRN,
und wer ist ein Fels außer unserem Gott?

33 Gott ist es, der mich umgürtet mit Kraft
und meinen Weg unsträflich macht.

34 Er macht meine Füße denen der Hirsche gleich
und stellt mich auf meine Höhen;

35 er lehrt meine Hände kämpfen
und meine Arme den ehernen Bogen spannen.

36 Du gibst mir den Schild deines Heils,
und deine Herablassung macht mich groß.

37 Du machst mir Raum zum Gehen,
und meine Knöchel wanken nicht.

38 Ich jagte meinen Feinden nach und vertilgte sie
und kehrte nicht um, bis sie aufgerieben waren;

39 ich rieb sie auf und zerschmetterte sie, Dass sie nicht mehr aufstehen konnten;
sie fielen unter meine Füße.

40 Du hast mich gegürtet mit Kraft zum Kampf,
du hast unter mich gebeugt, die gegen mich aufstanden.

41 Du wandtest mir den Rücken meiner Feinde zu,
ich habe vertilgt, die mich hassen.

42 Sie schrien, aber da war kein Retter;
zum HERRN, aber er antwortete ihnen nicht.

43 Und ich zerrieb sie wie Erdenstaub,
wie Straßenkot zertrat, zerstampfte ich sie.

44 Du hast mich gerettet aus den Streitigkeiten meines Volkes
und bewahrtest mich auf zum Haupt der Heiden;
ein Volk, das ich nicht kannte, dient mir;

45 die Söhne der Fremden schmeicheln mir,
sie gehorchen mir aufs Wort.

46 Die Söhne der Fremden verzagen
und kommen zitternd aus ihren Burgen.

47 Der HERR lebt! Gepriesen sei mein Fels,
und Gott, der Fels meines Heils, sei hoch erhoben!

48 Der Gott, der mir Rache verlieh
und mir die Völker unterwarf,

49 der mich meinen Feinden entkommen ließ.
Du hast mich erhöht über meine Widersacher,
du hast mich errettet von dem Mann der Gewalttat!

50 Darum will ich dich, o HERR, loben unter den Heiden
und deinem Namen lobsingen,

51 dich, der seinem König große Siege verliehen hat
und Gnade erweist seinem Gesalbten,
David und seinem Samen bis in Ewigkeit.

14 Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne einen Verkündiger?

15 Wie sollen sie aber verkündigen, wenn sie nicht ausgesandt werden? Wie geschrieben steht: »Wie lieblich sind die Füße derer, die Frieden verkündigen, die Gutes verkündigen!«

16 Aber nicht alle haben dem Evangelium gehorcht; denn Jesaja spricht: »Herr, wer hat unserer Verkündigung geglaubt?«

17 Demnach kommt der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch Gottes Wort.

18 Aber ich frage: Haben sie es etwa nicht gehört? Doch, ja! »Ihr Schall ist ausgegangen über die ganze Erde, und ihre Worte bis ans Ende des Erdkreises.«

19 Aber ich frage: Hat es Israel nicht erkannt? Schon Mose sagt: »Ich will euch zur Eifersucht reizen durch das, was kein Volk ist; durch ein unverständiges Volk will ich euch erzürnen«.

20 Jesaja aber wagt sogar zu sagen: »Ich bin von denen gefunden worden, die mich nicht suchten; ich bin denen offenbar geworden, die nicht nach mir fragten«.

21 In Bezug auf Israel aber spricht er: »Den ganzen Tag habe ich meine Hände ausgestreckt nach einem ungehorsamen und widerspenstigen Volk!«

Gott hat sein Volk nicht endgültig verworfen. Ein Überrest erlangt das Heil

1 Ich frage nun: Hat Gott etwa sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn auch ich bin ein Israelit, aus dem Samen Abrahams, aus dem Stamm Benjamin.

2 Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor ersehen hat! Oder wisst ihr nicht, was die Schrift bei Elia sagt, wie er vor Gott gegen Israel auftritt und spricht:

3 »Herr, sie haben deine Propheten getötet und deine Altäre zerstört, und ich bin allein übrig geblieben, und sie trachten mir nach dem Leben!«

4 Aber was sagt ihm die göttliche Antwort? »Ich habe mir 7000 Männer übrig bleiben lassen, die [ihr] Knie nicht gebeugt haben vor Baal.«

5 So ist nun auch in der jetzigen Zeit ein Überrest vorhanden aufgrund der Gnadenwahl.

6 Wenn aber aus Gnade, so ist es nicht mehr um der Werke willen; sonst ist die Gnade nicht mehr Gnade; wenn aber um der Werke willen, so ist es nicht mehr Gnade, sonst ist das Werk nicht mehr Werk.

7 Wie nun? Was Israel sucht, das hat es nicht erlangt; die Auswahl aber hat es erlangt. Die übrigen dagegen wurden verstockt,

8 wie geschrieben steht: »Gott hat ihnen einen Geist der Betäubung gegeben, Augen, um nicht zu sehen, und Ohren, um nicht zu hören, bis zum heutigen Tag«.

9 Und David spricht: »Ihr Tisch soll ihnen zur Schlinge werden und zum Fallstrick und zum Anstoß und zur Vergeltung;

10 ihre Augen sollen finster werden, dass sie nicht sehen, und ihren Rücken beuge allezeit!«

11 Ich frage nun: Sind sie denn gestrauchelt, damit sie fallen sollten? Das sei ferne! Sondern durch ihren Fall wurde das Heil den Heiden zuteil, um sie zur Eifersucht zu reizen.

12 Wenn aber ihr Fall der Reichtum der Welt und ihr Verlust der Reichtum der Heiden geworden ist, wie viel mehr ihre Fülle!

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